DIM City — Stadt in Bewegung

Willkommen in DIM City.

Schön, dass Sie da sind. DIM City ist eine Stadt wie viele: mit Stadtwerken, Buslinien, Fachämtern und einem Freizeitbad, auf das hier alle stolz sind — dem WOGE, mit Wellenbecken, Riesenrutsche „Blauer Blitz“ und Saunadorf, geöffnet an 363 Tagen im Jahr.

Das WOGE gehört unseren Stadtwerken und wird betrieben durch die DIM City Bäder GmbH. Die Stadt veröffentlicht die relevanten Daten, von der Wassertemperatur bis zur Auslastung, und wer welche Daten an wen weitergibt, ist jederzeit nachvollziehbar. In DIM City sind eben nicht nur die Busse in Bewegung.

Freizeitbad WOGE · DIM CityZur Website des WOGEBadewelt, Öffnungszeiten, Preise und die aktuellen Beckentemperaturen(öffnet in neuem Tab)Live-Demo am Stand

Die Datenplattform des WOGE

Ein Rundgang hinter die Kulissen

Ab hier endet die Stadtführung: DIM City und das WOGE sind erfunden, die Messwerte simuliert. Die Datenplattform darunter ist echt — der Rundgang zeigt, wie sie im Bad arbeitet.

Alle Zahlen im Rundgang stammen aus dem Demoszenario.

model.atlas · data.atlas · event.atlas

Eine unabhängige Datenplattform, die mit Ihnen mitwächst

Model-Atlas, Data-Atlas und Event-Atlas bilden zusammen Ihre Data Fabric. Jedes System wird über sein eigenes Modell erschlossen — nicht manuell kartiert.

Zusammen ergeben sie die Datenplattform, kurz xDP: eine Plattform, die sich ihrem Einsatz anpasst, vom einzelnen Bad bis zur ganzen Stadt.

  1. 01

    Model-Atlas — aktives Metadatenmanagement statt Archiv

    Ihre Systeme stehen als Modelle im Verzeichnis, ihre Beziehungen sind hinterlegt als Wissensgraph. Neue Datenquellen werden automatisch erkannt, samt Vorschlag für das passende Modell.

    Im WOGEBecken, Technik und Kassensystem des Bades stehen als Modelle im Verzeichnis. Kommt ein zusätzlicher Beckensensor hinzu, erkennt ihn der Event-Atlas, und der Model-Atlas schlägt das passende Modell vor.

  2. 02

    Data- & Event-Atlas — Integration statt Einzelanbindungen

    Sie beschreiben die Quelle, der Data-Atlas übernimmt Transformation und Ausgabe. Protokolliert werden Änderungen nach Regeln, nicht jeder Rohwert. Eine Datenquelle anzuschließen ist damit nur noch ein einfacher Konfigurationsschritt, kein ganzes Projekt: Schnittstellen wie REST, OData, OGC SensorThings/Features und DCAT-AP 3 entstehen aus derselben Beschreibung.

    Im WOGETicketing, Gebäudetechnik und Beckensensorik laufen in einer Datenlage zusammen. Eine Regel legt zum Beispiel fest: Temperatur nur bei Abweichung ab 2 % speichern, Zählerstände jeden Wert, Speicherdauer 24 Monate.

  3. 03

    Auswertung auf den Modellen

    Unsere Dashboard Engine greift direkt auf die Daten aus Data-Atlas und Event-Atlas zu, strukturiert nach den Modellen im Model-Atlas — ohne ein separates Auswertungswerkzeug anzuschaffen und zu integrieren.

    Im WOGEDer Leitstand zeigt Besucherzahlen, Wasserwerte und Gebäudetechnik in einer Ansicht.

  4. 04

    Datenhoheit mit Nachweis — automatische Dokumentation ohne zusätzlichen Aufwand

    Mandantenfähig von Grund auf: Jede Organisation arbeitet mit eigenen Rollen und Rechten auf derselben Plattform. Die Datenplattform bewertet jedes Modell bei der Freigabe automatisch nach DSGVO-Kriterien und weist Veröffentlichungen ab, die personenbezogene Daten als Open Data freigeben würden. Das Verarbeitungsverzeichnis und andere DSGVO-Dokumentation wird automatisch aus dem System heraus befüllt und generiert — und ist deshalb immer auf dem aktuellen Stand.

    Im WOGEDas Bad gehört den Stadtwerken, die Stadt veröffentlicht die Daten, und die Weitergabe ist dokumentiert, weil die Dokumentation aus der Konfiguration abgeleitet wird. Stadtwerke und Stadt führen je einen eigenen Datenkatalog. Soll eine API Gästedaten als Open Data veröffentlichen, schlägt der DSGVO-Check Alarm — die Datenplattform warnt den Data Steward.

  5. 05

    Betrieb, wie es zu Ihnen passt — vom Rechenzentrum bis ins Bad

    Die Datenplattform läuft on-premise, gehostet oder hybrid und kommt ohne Kubernetes-Cluster aus: im Rechenzentrum ebenso wie auf einem kleinen Rechner vor Ort.

    Im WOGEDie ganze Kette vom Beckensensor bis zum offenen Datensatz läuft auf kleiner Hardware — so, wie wir sie am Stand zeigen.

Was im Bad funktioniert, funktioniert für die ganze Stadt. Dieselben Modelle, Rollen und Regeln können vom einzelnen Bad zu Stadtwerken, Verkehr und Verwaltung übertragen werden - oder umgekehrt.

Nachweise

Woran Sie uns messen können

Nr.KriteriumBeleg
01Offene Standards und SchnittstellenREST · OData · OGC SensorThings/Features · MQTT · GeoJSON · DCAT-AP 3 · und mehr
02Rechte, Rollen, MandantenfähigkeitOIDC/OAuth · Rollen je Mandant · Rechte zentral vergeben
03DSGVO und VerarbeitungsverzeichnisDokumentation ohne Mehraufwand generieren
04BSI-Richtlinie für urbane Datenplattformen (TR-03187)on-premise · gehostet · hybrid
05Public Money, Public Code – Souverän100% Open Source – kein Vendor-Lock-in

Was uns unterscheidet

Die drei Atlanten teilen sich gemeinsame Modelle. Die Zusammenhänge zwischen Ihren Systemen sind damit Teil der Architektur, nicht ein Modul, das nachträglich ergänzt wird. Dazu kommt unser Service: Wir richten die Plattform ein, passen sie an und betreuen sie.

Wir entwickeln Open Source

Was mit öffentlichen Geldern entsteht, sollte allen gehören. Im Sinne von Public Money, Public Code gehört der Code niemandem exklusiv. Wir sind Teil der Eclipse Foundation und richten die Architektur an der BSI-Richtlinie zu Sicherheitsanforderungen an urbane Datenplattformen (TR-03187) aus — eine souveräne Entscheidung, die unabhängig von uns als Unternehmen Bestand hat.

Smart Country Convention · Berlin · 13.–15. Oktober 2026

Live-Demo am Stand

Wir fahren den WOGE-Leitstand vor Ort hoch und besprechen Ihre Fragen — gerne auch mit Ihren Systemen als Beispiel.

Messe Berlin · Halle 25 · Stand 405

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